AfD lehnt jeglichen Extremismus ab

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Antwort zu „dickfellig und empathielos

Zur haltlosen Unterstellung der Empathiearmut möchte ich klarstellen, dass die Bürgerpartei AfD jeglichen Extremismus ablehnt, ob links, rechts oder anderweitig. Die damit verbundenen Straftaten finden wir abscheulich und für den Rechtsstaat nicht hinnehmbar. Mit großer Sorge beobachten wir die Entwicklung in diesem Land und auch den zügellosen Import von aggressivem islamistischen Antisemitismus. Bereits jetzt gibt es in Deutschland “No-go-Areas” für Juden, und immer wieder sieht man bei Versammlungen Israelflaggen brennen.

Kürzlich hat der israelische Minister Rafi Eitan festgestellt, dass die Judenfeindschaft heute “ein anderes Gesicht” als in der Vergangenheit habe und positionierte sich auch gegen die verfassungswidrige Politik der offenen Grenzen. Die AfD tritt als einzige Partei glaubhaft für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ein. Wir stellen uns gegen die von ehemaligen Bundesverfassungsrichtern wie Hans-Jürgen Papier, Udo di Fabio und Michael Bertram angeprangerten Vertrags- und Verfassungsbrüche der merkelschen Regierung!

In Herrn Kowalleks Linkspartei sieht das anders aus. 2011 nahm sie das Bekenntnis zum Existenzrecht Israels in ihr Parteiprogramm auf und gab freilich indirekt zu, dass sich diese Selbstverständlichkeit keineswegs von selbst versteht. Die Linke setzt sich bis heute vehement gegen Grenzkontrollen und gegen Abschiebung ein. Sie nimmt den Zusammenbruch der inneren Sicherheit und die Aushöhlung des deutschen Sozialsystems in Kauf. Die Verarbeitung von halbgaren Unterstellungen in Herrn Kowalleks zahlreichen bevölkerungspädogogischen Leserbriefen kann die anfängliche Euphorie der “Willkommenskultur” nicht zurück holen. Sie ist mittlerweile am schroffen Felsen der Realität zerschellt.

René Bringezu
Stellvertretender Kreisvorsitzender