Bollinger (AfD) für humane Asylpolitik: Hilfe vor Ort statt Massenmigration!

Die AfD Rheinland-Pfalz tritt für eine wirklich humane Asylpolitik ein. Die von allen etablierten Parteien getragene Willkommenspolitik von Kanzlerin Merkel sei weder im Interesse der Asylbewerber, Flüchtlinge und Migranten, noch der einheimischen Bevölkerung oder der europäischen Partner.

jan-miniDr. Jan Bollinger

„Natürlich muss den Menschen geholfen werden, die vor politischer Verfolgung oder Kriegen fliehen!“ erklärt Landesvorstandsmitglied und Landtagskandidat Dr. Jan Bollinger. „Diese Hilfe kann aber vor Ort in den Konfliktregionen und benachbarten Ländern viel wirksamer und besser geleistet werden als durch die schwarz-rot-grüne Willkommenspolitik!“
„Die Erklärung Merkels an die internationale Presse, die Aufnahmebereitschaft Deutschlands für Flüchtlinge kenne keine Obergrenze, hat eine Völkerwanderung in Gang gesetzt. Sehr viele Menschen haben Merkels Worte als Einladung verstanden und sich in Hoffnung auf ein besseres Leben aus der Sicherheit von Flüchtlingslagern in Jordanien oder der Türkei auf die mühselige Reise nach Europa gemacht. Dabei sind nicht wenige zu Schaden oder gar ums Leben gekommen. Die Kapazitäten Deutschlands und Europas sind aber jetzt schon erschöpft. Die große Mehrheit der Migranten kommt aus wirtschaftlichen Gründen zu uns und hat keine Bleibeperspektive in Deutschland. Sie haben umsonst ihr Leben riskiert und ihr Vermögen an Schlepper und Schleuser gezahlt. Diesen Menschen müssen wir frühzeitig klar machen: Die Reise lohnt die Lebensgefahr nicht!“
„Gleichzeitig müssen wir für wirksame Hilfe vor Ort und in den benachbarten Ländern sorgen, wo wir mit unserem Geld viel mehr erreichen können als in Deutschland. Während die monatlichen Kosten für einen Asylbewerber in Deutschland über 1.000 Euro im Monat liegen, können wir für 30 US-Dollar in Jordanien oder dem Libanon eine ganze Familie einen Monat lang versorgen. Unglaublicherweise musste das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen UNHCR die Unterstützung der Familien aber wegen mangelnder Finanzierung durch die internationale Gemeinschaft auf weniger die Hälfte dieses Betrages senken! Wir fordern daher die Einrichtung von Asylzentren außerhalb der EU und eine deutliche Verstärkung von humanitärer Unterstützung, Entwicklungshilfe und wirtschaftlichem Aufbau vor Ort, wo wir mit unserem Geld viel mehr erreichen und den Menschen viel besser helfen können!“

 

Der Landesvorstand

 

Ansprechpartner:

Dr. Jan Bollinger, Landesvorstand und Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Alternative für Deutschland (AfD)
Landesverband Rheinland-Pfalz
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55116 Mainz

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E-Mail: jan.bollinger@alternative-rlp.de