Bollinger (AfD) kritisiert mangelnde Registrierung von Asylbewerbern: verantwortlich handeln!

Der rheinland-pfälzische AfD-Landesvorstand und designierte Landtagsabgeordnete Dr. Jan Bollinger kritisierte die mangelnde Registrierung von Asylbewerbern. Behörden berichten, dass seit Herbst letzten Jahres in einigen Erstaufnahmeeinrichtungen zwischen zehn und 15 Prozent der Migranten schon nach der ersten Nacht nicht mehr auffindbar waren. Nach wie vor besitzt keine Stelle in Deutschland auch nur eine halbwegs genaue Übersicht über die Menschen, die 2015 nach Deutschland strömten. Bei geschätzten 1,1 Mio. Migranten geht das Bundesinnenministerium heute von mehr als 100.000 untergetauchten Personen aus, die sich nun in Deutschland frei bewegen.

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Dr. Jan Bollinger

„Durch den dramatischen Kontrollverlust des Staates bei der Registrierung von Zureisenden wurden die Bürger Deutschlands und Europas einem erhöhten Sicherheitsrisiko ausgesetzt, da sich darunter auch Kriminelle und Terroristen befinden. Wirkliche Flüchtlinge geraten in Gefahr, Opfer krimineller Banden zu werden oder ins kriminelle Milieu abzurutschen“, so Bollinger.

Dr. Bollinger weist außerdem auf die Ruhe vor dem Sturm in 2016 hin. Zwar sind seit Anfang des Jahres die Flüchtlingszahlen Dank der konzertierten Aktion Österreichs und der Staaten auf der „Balkanroute“ deutlich zurück gegangen, doch warten schon hunderttausende von Migranten in Libyen auf ruhige See, um über das Mittelmeer nach Italien und von dort aus nach Deutschland zu gelangen.

„Wir können uns nicht darauf verlassen, dass Österreich die Kastanien immer für uns aus dem Feuer holt, sondern müssen selbst verantwortlich handeln und Maßnahmen ergreifen, um den Zuzug weiterer Migranten vorerst zu stoppen und die Situation im Lande zu konsolidieren: dafür müssen Grenzen wirksam kontrolliert, Asylverfahren massiv beschleunigt und abgelehnte und kriminelle Asylbewerber umgehend abgeschoben werden. Wir müssen Asylzentren außerhalb der EU einrichten und Hilfe vor Ort leisten, wo wir mit unserem Geld viel mehr erreichen und den Menschen viel besser helfen können! Außerdem brauchen wir endlich eine gesetzliche Regelung der Zuwanderung nach Deutschland, um Zuzugskriterien für Wirtschaftsmigranten zu objektivieren und eine Einwanderung über das Asylrecht zu verhindern!“ so Dr. Bollinger abschließend.

 

Der Landesvorstand

 

Ansprechpartner:

Dr. Jan Bollinger, Landesvorstand und Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Alternative für Deutschland (AfD)

Landesverband Rheinland-Pfalz

Schusterstr. 22

55116 Mainz

Mobil: 0160-1529765

E-Mail: jan.bollinger@alternative-rlp.de