Dr. Böhme (AfD) gegen Altersarmut: Politik trägt Verantwortung für eigene Bürger

„Die Altersarmut in Deutschland ist wie eine Hydra, mit vielen Gesichtern und immer neuen Köpfen.“

Mit diesen Worten kommentiert der Sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Dr. Timo Böhme, einen Artikel in der Rheinpfalz. Diese hatte am 30.08.2016 berichtet, dass nunmehr fast eine Million Rentner ihr Einkommen mit einer sogenannten geringfügigen Beschäftigung aufbessern.

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Dr. Timo Böhme (MdL)

Die Zahl der Empfänger von Grundsicherung (Sozialhilfe) im Rentenalter hat sich von etwa 260.000 im Jahr 2003 auf ca. 520.000 im Jahr 2015 verdoppelt. Finanzielle Sorgen haben aber weit mehr ältere Menschen. Dazu zählen auch diejenigen, die gerade genug haben, um keine Unterstützung  vom Staat zu bekommen und ihre schmale Rente mit Minijobs aufbessern. Insgesamt sind 16% der Rentner armutsgefährdet. Eine Entwicklung, die sich auch im Rest der Gesellschaft fortpflanzt. Immer mehr Menschen sind nicht mehr in der Lage, ausreichend Vermögen und Rücklagen für das Alter aufzubauen. Nullzinspolitik, massenhafte Einwanderung in die Sozialsysteme und eine ungenügende Anerkennung der Erziehungsarbeit verstärken das Armutsrisiko erheblich. Die Altersarmut von heute ist somit nur die Spitze des Eisberges welcher mehr und mehr sichtbar werden wird.

„Anstatt unvorstellbare Summen in ideologische Weltenrettungsprojekte zu versenken, sollten die Altparteien wieder wahrnehmen, dass sie in Bund und Ländern Verantwortung für das eigene Volk übertragen bekommen haben“, äußert sich Dr. Böhme.

 

Mainz, den 3. September 2016

 

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