Erfolgreiches Kreistreffen

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Neuwied. Der Neuwieder Kreisverband der Alternative für Deutschland (AfD) richtete am vergangenen Freitag seinen monatlichen Stammtisch aus. Über 40 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil, um sich ein ganz persönliches Bild von der Partei zu verschaffen. Der parlamentarische Geschäftsführer der AfD Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag und Kreisvorsitzende des AfD Kreisverbandes Dr. Jan Bollinger, MdL eröffnete und führte durch den Abend.

In seiner Begrüßungsrede sprach er über verschiedene aktuelle politische Themen. Zu dem Ergebnis der GroKo-Verhandlungen sagte er: „Bei den Altparteien herrscht das reinste Polit-Chaos. Nachdem der Schulz-Zug erwartungsgemäß entgleist ist, kommt es nun bei der CDU zur Merkel-Dämmerung. Die innerparteiliche Zustimmung der designierten Kanzlerin bröckelt rasch dahin. Um das Ergebnis des SPD-Mitgliedervotums in die ‚richtigen Bahnen zu lenken‘, verschenkte sie relevante Ministerämter an die Sozialdemokraten. Die Interessen Deutschlands oder die ihrer eigenen Partei geraten ins Hintertreffen, wenn es um den persönlichen Machterhalt geht.“

Zu den stetig steigenden Umfragewerten der AfD meint Dr. Bollinger: „Die fortschreitende gesellschaftliche Entwurzelung der Volksparteien macht sich natürlich auch in den Umfragewerten bemerkbar. Unsere AfD wird sicher bald zweitstärkste Kraft im Land sein!“

Anschließend sprach der Neuwieder Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck, MdB über die Aktivitäten und Entwicklungen im Deutschen Bundestag. Bei seiner Rede sprach er sich gegen weitere Zuwanderung in die Sozialsysteme aus und sagte:

„Das viel beschworene neue deutsche Wirtschaftswunder ist ausgeblieben. Die anfängliche Euphorie ist zwischenzeitlich am schroffen Felsen der Realität zerschellt. Statt einer Zuwanderung in den Arbeitsmarkt erleben wir nun überwiegend eine Zuwanderung in die Sozialsysteme. Das grundsätzliche Problem: Deutschland ist wegen hoher Sozialleistungen zwar für unqualifizierte Einwanderer attraktiv, wegen hoher Steuern und Abgaben jedoch für qualifizierte Einwanderer unattraktiv.“

Die AfD setzt sich entschieden für eine Einschränkung der Sozialleistungen für Einwanderer ein und fordert die Einführung von Sachleistungen statt Geldleistungen für Flüchtlinge.

Einen Überblick über die Aktivitäten der AfD in Neuwied gibt es im Internet unter www.afd-neuwied.de und auf Facebook unter www.facebook.com/afd.neuwied.

Pressemitteilung des Kreisvorstandes der AfD Neuwied