Joa (AfD) kritisiert DITIB: politische Einflussnahme verhindern, Islamismus bekämpfen!

Der rheinland-pfälzische AfD-Landesvorstand und designierte Landtagsabgeordnete Matthias Joa kritisiert den Dachverband türkisch-islamischer Moscheegemeinden DITIB. Die Tageszeitung „DIE WELT“ zitierte kürzlich aus einem wissenschaftlichen Gutachten: „Die DITIB untersteht der Kontrolle der Regierung in Ankara und verfolgt in Deutschland religiöse und politische Ziele“. Türkische Staatsbedienstete werden für jeweils 5 Jahre als Imame (Hodschas) nach Deutschland in die DITIB-Gemeinden entsandt. Aktuell handelt es sich um nicht weniger als 970 Personen. Damit importiert die türkische Regierung ihre politisch-religiösen Vorstellungen direkt nach Deutschland.

joa-kl

Matthias Joa

Dabei geht es nicht nur um Religion im engeren Sinne: Die in Deutschland lebenden Menschen türkischer Herkunft gehören für Erdogan zum türkischen Staatsvolk. Wenn Erdogan bei Wahlkampfauftritten in Deutschland darüber spricht, dass „der Glaube, die Religion alles ist“, und „von Deutschland aus die neue Türkei aufbauen will“, dann ist dies ein politischer Missbrauch der Religion und erschwert die Integration. Der Verfassungsschutz in Baden-Württemberg beobachtet politische Einflussnahme und einen fundamentalistischen „Rollback“ bei vielen DITIB-Gemeinden. In Teilen der DITIB-Gemeinden gibt es darüber hinaus verfassungsfeindliche Einstellungen.

„Die Aktivitäten von DITIB stehen der Integration von türkischstämmigen Menschen im Wege und schüren islamistische Tendenzen!“ erklärt Joa. „Dem tritt die AfD entschieden entgegen: Auslandsfinanzierungen und politische Beeinflussung von Moscheegemeinden aus dem Ausland sind nach dem Vorbild Österreichs strikt zu unterbinden. Die Verfassungstreue von Predigern muss sichergestellt sein, islamistische Moscheen müssen im Zweifelsfall geschlossen werden! Es ist unser Ziel, dass in Moscheen in Deutschland nur ein Reform-Islam auf Deutsch gepredigt wird, der in jeder Hinsicht mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung übereinstimmt und die Verwurzelung Deutschlands in der christlich-abendländischen Kultur akzeptiert.“

 

Der Landesvorstand

 

Ansprechpartner:

Dr. Jan Bollinger, Landesvorstand und Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Alternative für Deutschland (AfD)

Landesverband Rheinland-Pfalz

Schusterstr. 22

55116 Mainz

Mobil: 0160-1529765

E-Mail: jan.bollinger@alternative-rlp.de