Junge (AfD) für Mindestlohn: AfD ist Partei der sozialen Gerechtigkeit!

Der rheinland-pfälzische AfD-Spitzenkandidat Uwe Junge freut sich über die Ergebnisse der laufenden AfD-Programmdiskussion: die Mitglieder der AfD haben sich im basisdemokratischen Programmentwicklungsprozess mit klarer Mehrheit für den Mindestlohn ausgesprochen.

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Uwe Junge

„Ich freue mich sehr, dass die Mitglieder der AfD mehrheitlich denken wie ich und zum Mindestlohn für alle stehen: In Deutschland sollen Menschen von ihrer Arbeit leben können!“ erklärt Junge. „Mindestlöhne verhindern den Abstieg in die  Armutsbedrohung, ermöglichen ein selbstbestimmtes Leben unabhängig von staatlicher Aufstockungskontrolle und verhindern Lohndumping und die Verdrängung einheimischer Arbeitnehmer durch importierte Billig-Arbeit. Bei zukünftigen Erhöhungen des Mindestlohns sollte im Interesse von Arbeitnehmern wie Unternehmen über eine regionale und branchenspezifische Ausdifferenzierung nachgedacht werden.“

„Wir verwahren uns gegen jede Aufweichung der Mindestlohnregelungen zugunsten von gering qualifizierten Einwanderern, wie sie CDU und FDP beabsichtigen. Dies hätte fatale Folgen für diejenigen Arbeitnehmer und Arbeitsuchenden, die ihre Arbeitskraft weiter zum Mindestlohn anbieten müssen. Eine solche Maßnahme wäre der Anfang vom Ende des Mindestlohns und öffnet Lohndumping Tür und Tor. Aber genau das ist es wohl, was manch ein Wirtschaftslobbyist meint, wenn er vom Fachkräftemangel spricht. Derartiges ist mit der AfD nicht zu machen. Die AfD steht für faire Chance und gleiche Bezahlung im Arbeitsmarkt. Wir sind die Partei der sozialen Gerechtigkeit!“

„Mit dieser Erklärung ist den rot-rot-grünen Lügen Einhalt geboten, die der AfD fälschlicherweise unterstellen, gegen den Mindestlohn zu sein.“

 

Der Landesvorstand

 

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Dr. Jan Bollinger, Landesvorstand und Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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