Junge (AfD): Wer schwarz wählt, bekommt grün!

Für den rheinland-pfälzischen AfD-Spitzenkandidaten Uwe Junge hat die Landes-CDU mit ihren jüngsten Avancen gegenüber den Grünen jede Glaubwürdigkeit verloren.

junge-k2Uwe Junge

„CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner, die als CDU-Bundesvize seit Jahren mitverantwortlich für die fatale Asyl-, Zuwanderungs- und Integrationspolitik der Merkel-CDU ist, versucht angesichts der anstehenden Landtagswahlen in alter CDU-Tradition, die konservative Wählerschaft mit markigen Worten für sich zu gewinnen, die nach der Wahl vergessen sind. Nachdem das vorgeschlagene Burkaverbot die Wählergunst nicht zu ihren Gunsten zu wenden vermochte, hat Frau Klöckner die AfD-Programmatik als Inspiration entdeckt und kürzlich wieder mit ihrem Plan ,A2 ‘ über Transitlager eine ureigene AfD-Position kopiert. Damit distanziert sie sich von der eigenen Politik der letzten Jahre. Die angesichts dieser Vorgeschichte ohnehin fragwürdige Glaubwürdigkeit der Frau Klöckner wird nun endgültig zunichte gemacht durch ihr politisches Anbandeln mit dem Burka-Befürworter Daniel Köbler!“, kommentierte Junge die fortdauernden Sondierungsgespräche von Klöckners Generalsekretär Patrick Schnieder mit den Landes-Grünen. Schnieders Auftrag ist es, für die sogenannte „Pasta-Connection“ – einen gemeinsamen Gesprächskreis von CDU-Politikern und Grünen – programmatische Schnittmengen zwischen CDU und Grünen zu finden.

Junge sieht Klöckners Signale als Folge des jüngsten Vorstoßes von Grünen-Fraktionschef Daniel Köbler. Dieser hatte vergangene Woche – offensichtlich ohne Absprache mit der grünen Landtagsfraktion – im SWR ein eindeutig AfD-inspiriertes Positionspapier zur Abschwächung der „ungesteuerten Zuwanderung“ ins Spiel gebracht. „Daniel Köblers Initiative zur Drosselung der Einwanderung hat seine Fraktion im Landtag völlig überrascht, wie die Reaktion seiner Parteifreundin Elisabeth Bröskamp auf Twitter beweist. Dass Klöckner diesen unkoordinierten Vorstoß bereits als Basis für gemeinsame Gespräche sieht, zeigt ihre Verzweiflung: Für Schwarz-Gelb wird es nach den neuesten Umfragen nicht reichen, also spekuliert Klöckner auf Schwarz-Gelb-Grün! Damit ist die Klöckner-CDU für Konservative nicht mehr wählbar! Glücklicherweise gibt es mit der AfD jetzt eine echte bürgerlich-konservative Alternative für Rheinland-Pfalz und Deutschland!“

 

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