Junge gegen Sonderparteitag: Deutschland braucht einige und starke AfD!

Der rheinland-pfälzische AfD-Landesvorsitzende Uwe Junge stimmt einem offenen Brief des thüringischen Landesvorsitzenden Björn Höcke inhaltlich zu und spricht sich gegen einen Sonderparteitag zur Ab- und Neuwahl des AfD-Bundesvorstandes aus:

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Uwe Junge, MdL, Landesvorsitzender der AfD Rheinland-Pfalz

„Auch ich werde am Sonntag in Kassel sein. Björn Höcke hat in der Sache so Recht, wie man nur Recht haben kann! Unser Land droht in fast allen politischen Handlungsfeldern zu kollabieren – und wir beschäftigen uns mit uns selbst? Völlig abwegig!“

„Die persönlichen Differenzen zwischen Frauke Petry und Jörg Meuthen sind völlig ungeeignet, sie auf einem extrem aufwendigen Sonderparteitag zu klären. Im Gegenteil: In der entscheidenden Phase, in der es jetzt darum geht, als letzte konservative Kraft unser Deutschland zu retten und von den pflichtvergessenen Regierungsparteien im Bund und in den Ländern zu befreien, ist Einigkeit und Schlagkraft das Gebot der Stunde. Ein Sonderparteitag würde diese Aufgabe durch aufgeheizte Personaldiskussionen konterkarieren und unseren Gegnern in die schadenfrohen Hände spielen. Noch nie, insbesondere nach der Verabschiedung unseres Grundsatzprogramms, war sich die AfD inhaltlich so einig wie jetzt. Der Bundesvorstand muss sich seiner Verantwortung gegenüber der Partei und der Nation bewusst werden und entsprechend professionell handeln. Ich habe keinen Zweifel daran, dass Frauke Petry, Jörg Meuthen und all die anderen klugen Mitstreiter das schaffen werden!“

 

Mainz, den 11. August 2016

 

Ihr Ansprechpartner:

Dr. Jan Bollinger, MdL
Landesvorstand und Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit AfD Rheinland-Pfalz
Kreisvorsitzender der AfD Neuwied

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