Marcus Pretzell kommt

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AfD-Bundesvorstand und Europakandidat Marcus Pretzell spricht am 10. und 11.05.2014 in Neuwied und Altenkirchen über Europa

Neuwied/Altenkirchen. Die Alternative für Deutschland (AfD) in Neuwied und Altenkirchen präsentiert eine weitere hochkarätige Veranstaltung im Vorfeld der Europa- und Kommunalwahlen im kommenden Mai: Am 10.05.2014 spricht AfD-Bundesvorstand und Europakandidat Marcus Pretzell im Bootshaus an der Rheinbrücke in der Rheinstraße 80 in 56564 Neuwied zum Thema „Weniger EU ist mehr Europa“. Zuvor werden sich die regionalen Spitzenkandidaten der AfD für die anstehenden Kommunalwahlen vorstellen, anschließend folgt eine Podiumsdiskussion mit Einbezug des Publikums. Einlass ist ab 18:00 Uhr, die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr.

Auf Grund seines überzeugenden Auftretens, seiner inhaltlichen Positionierung und seines guten Rufes hätte sich Marcus Pretzell bei der Wahl eines neuen stellvertretenden Parteivorsitzenden auf dem Erfurter Bundesparteitag um ein Haar gegen den haushohen Favoriten Professor h.c. Hans-Olaf Henkel durchgesetzt. Der selbstständige Rechtsanwalt und Unternehmer sieht den deutschen Rechtsstaat und dessen Gestaltung zum Schutz der Bürger gegen Übergriffe und Bevormundung als vordringliche Aufgabe der AfD.

Nach seinem Vortrag in Neuwied tritt Marcus Pretzell am 11.05.2014 um 19:00 Uhr im Hotel Glockenspitze im Sportzentrum 2 in 57610 Altenkirchen auf, Einlass ist ab 18:00 Uhr.

Einen Überblick über die Aktivitäten der AfD in Neuwied erhalten Sie auf der Netzseite der AfD in Neuwied unter www.alternative-neuwied.de und auf dem Facebook-Profil der AfD in Neuwied unter www.facebook.com/afd.neuwied.

Die AfD wurde am 06.02.2013 in Bad Nauheim von Professor Dr. Bernd Lucke, Dr. Konrad Adam und Dr. Alexander Gauland gegründet, um gefährliche Fehlentwicklungen in Deutschland und Europa zu korrigieren und das Wohl des deutschen Volkes und der deutschen Nation wieder in den Fokus der deutschen Politik zu rücken. Sie setzt sich für die sofortige Beendigung der aktuellen Euro-Rettungspolitik ein, die südeuropäische Banken auf Kosten des deutschen Steuerzahlers saniert, ohne dabei der dortigen Bevölkerung zu helfen. Auch die Niedrigzinspolitik der EZB, die eine kalte Enteignung der deutschen Sparer bewirkt, soll sofort beendet werden. Die Souveränitätsrechte der europäischen Staaten sollen gestärkt, die Demokratiedefizite der EU beseitigt und die Brüsseler EU-Bürokratie abgebaut werden. In Deutschland möchte die AfD Volksabstimmungen zu wichtigen Fragen nach dem Schweizer Vorbild einführen. Die Partei fordert ein einfacheres und gerechteres Steuersystem. Zuwanderung soll nach den Kriterien der Qualifikation und Integrationswilligkeit gesteuert und Armutseinwanderung in die deutschen Sozialsysteme verhindert werden. Die AfD will die Familien stärken und auch dadurch zu einer sicheren Altersvorsorge beitragen. Im Bildungswesen sollen bundesweit einheitliche Standards eingeführt werden, die sich an den erfolgreichsten Schulsystemen orientieren.

Pressemitteilung AfD Neuwied