Viel Zeit für gute Gespräche und Diskussionen

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Neustadt (Wied). Der Kreisverband der AfD Neuwied war kürzlich mit einem Infostand in Neustadt an der Wied präsent. Die Mitglieder der Partei durften sich dabei über gute Gespräche und anregende Diskussionen mit Bürgern sowie über viel Zuspruch freuen. Das bestimmende Thema am Infostand war der Mord an dem 35-jährigen Tischler Daniel H. durch einen Geflüchteten und die dadurch ausgelösten Demonstrationen der Chemnitzer (Sachsen).

Dazu der stellvertretende Kreisvorsitzende des Neuwieder Kreisverbandes der AfD, René Bringezu: „Wir sind auf der Seite der friedlich protestierenden Chemnitzer, die sich gegen diesen Mord und die Politik, die ihn ermöglichte, richten. Wir verurteilen die pauschale Verunglimpfung der Demonstranten durch die Bundesregierung. Der sächsische Ministerpräsident und sogar der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz Dr. Hans-Georg Maaßen bestätigten, dass keine Belege für Hetzjagden vorliegen. Maaßen geht sogar noch einen Schritt weiter und sagte dazu wortwörtlich, dass es sich dabei um ‘eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken’. An Niedertracht ist das nicht zu überbieten! Dass der Bundespräsident im Anschluss auf seiner Facebook-Seite zur Teilnahme an einem Konzert aufruft, auf dem linksextreme Musiker explizit zu Gewalt aufrufen, setzt dem Fass die ‘bunte’ Krone auf. Die AfD setzt sich als einzige Partei für die Bewältigung der in der Realität existierenden Probleme ein. In den neuen Bundesländern ist sie mit 27% bereits vor der CDU und somit die stärkste politische Kraft.“

Bringezu durfte auch an diesem Tag einen ausgefüllten Mitgliedsantrag entgegennehmen. Der Kreisverband der AfD Neuwied wird verstärkt im Kreis präsent sein, um über seine politischen Ziele und Lösungsansätze zu informieren.

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