Herzlich willkommen bei der AfD in Neuwied!

Bollinger (AfD): Sachsen sind klüger als Heiner
Geißler – Thüringer und Brandenburger auch!

Neuwied. In der TV-Talkshow “Duell bei n-tv” diffamierte CDU-Politiker Heiner Geißler die AfD durch die Behauptung, CDU-Wähler würden in Sachsen nicht zur AfD wechseln, weil “Die Sachsen (…) nicht so dumm” wären. Die AfD „könne(n) höchstens von der NPD Stimmen bekommen, aber nicht von der CDU.”

Dazu Dr. Jan Bollinger, Fraktionsvorsitzender in Kreistag und Stadtrat und Kreisvorsitzender der AfD in Neuwied: „Sachsen gilt von jeher als „Geniewinkel“, dessen Bewohner für Ihren Scharfsinn und Fleiß bekannt sind und der auf viele große Söhne wie Johann Sebastian Bach, Gottfried Wilhelm Leibniz, Friedrich von Siemens und Richard Wagner stolz sein kann. Heute zeigt sich die Klugheit der Sachsen unter anderem in ihrer Spitzenposition bei der sogenannten PISA-Studie – und in ihrer klaren Präferenz für die Alternative für Deutschland (AfD), die in Sachsen bei der Bundestagswahl 2013 und bei den Europa- und Kommunalwahlen 2014 ihre besten Werte erzielt hat und allen Prognosen zu Folge klar in den sächsischen Landtag einziehen wird. Die Sachsen haben offensichtlich im Gegensatz zu Herrn Geißler erkannt, dass nur die AfD die drängenden Probleme unserer Zeit anspricht und überzeugende Lösungen anbietet:

So setzt die AfD sich für die sofortige Beendigung der aktuellen Euro-Rettungspolitik ein, die südeuropäische Banken auf Kosten des deutschen Steuerzahlers saniert, ohne dabei der dortigen Bevölkerung zu helfen. Auch die Niedrigzinspolitik der EZB, die eine kalte Enteignung der deutschen Sparer bewirkt, soll sofort beendet werden. Die Souveränitätsrechte der europäischen Staaten sollen gestärkt, die Demokratiedefizite der EU beseitigt und die Brüsseler EU-Bürokratie abgebaut werden. In Deutschland möchte die AfD Volksabstimmungen zu wichtigen Fragen nach dem Schweizer Vorbild einführen. Die Partei fordert ein einfacheres und gerechteres Steuersystem. Zuwanderung soll nach den Kriterien der Qualifikation und Integrationswilligkeit gesteuert und Armutseinwanderung in die deutschen Sozialsysteme verhindert werden, die Integrationspolitik soll sich an deutschen Interessen orientieren. Die AfD will die Familien stärken und auch dadurch zu einer sicheren Altersvorsorge beitragen. Im Bildungswesen sollen bundesweit einheitliche Standards eingeführt werden, die sich an den erfolgreichsten Schulsystemen orientieren. Die AfD setzt sich für mehr Sicherheit ein und will die Polizei stärken. Außerdem setzt sich die AfD für eine bezahlbare und zukunftsfähige Energieversorgung ein.

Bei der Europawahl hat die CDU bundesweit mehr Wähler als alle anderen Altparteien zusammengenommen an die AfD verloren und auch in Sachsen Verluste hinnehmen müssen. Demgegenüber unterscheiden sich einer Forsa-Studie aus dem Juni 2014 zufolge, die im Auftrag des STERN die Wählerschaft der AfD untersucht hat, „Die Wählerschaft von AfD und rechtsextremen Parteien wie der NPD (…) deutlich“.

Die Polemiken von Herrn Geißler sind also nicht nur platt, sondern auch falsch. Es zeigt sich: Die Sachsen sind klüger als Heiner Geißler, die Thüringer und Brandenburger mit Sicherheit auch!“

Einen Überblick über die Aktivitäten der AfD in Neuwied erhalten Sie auf der Netzseite der AfD in Neuwied unter www.afd-neuwied.de und auf dem Facebook-Profil der AfD in Neuwied unter www.facebook.com/afd.neuwied.

Sachsen

Bollinger/Höcke (AfD): Forsa-Güllner manipuliert
Umfrageergebnisse durch falsche Interpretation

Neuwied/Erfurt. Manfred Güllner, der Inhaber des Umfrageinstituts Forsa, manipuliert die Ergebnisse einer aktuellen Forsa-Studie im Auftrag des STERN zu den Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen in Bezug auf die AfD durch falsche Interpretation: sie würde dort von rechtsradikalem Wählerpotential profitieren, nicht aber die FDP verdrängen, weil deren Wähler der AfD „nicht auf den Leim gingen“.

Dr. Jan Bollinger, promovierter Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler und Fraktionsvorsitzender in Kreistag und Stadtrat und Kreisvorsitzender der AfD in Neuwied (Rheinland-Pfalz): „Herr Güllner versucht offenbar, die für die AfD günstigen und ihm daher nicht genehmen quantitativen Umfrageergebnisse durch nicht aus ihnen ableitbare und darüber hinaus unwahre qualitative Aussagen zu manipulieren. Mit diesen Aussagen widerspricht er nämlich einer früheren quantitativen Forsa-Studie aus dem Juni 2014, die ebenfalls im Auftrag des STERN die Wählerschaft der AfD untersucht hat und der zu Folge „Die Wählerschaft von AfD und rechtsextremen Parteien wie der NPD (…) sich deutlich (unterscheidet)“. Die selbe Forsa-Studie kommt außerdem zu dem Schluss, dass „Anhänger der AfD (…) eher aus der Ober- und Mittelschicht mit relativ hohem Einkommen und entsprechend hoher Schulbildung (stammen)“ – was nahelegen dürfte, dass sie von der AfD durch kognitive Argumente überzeugt worden und ihr nicht „auf den Leim gegangen“ sind. Die quantitativen Ergebnisse der Forsa-Studien widerlegen die Manipulationsversuche von Herrn Güllner!“ Björn Höcke, Spitzenkandidat der AfD für die Thüringer Landtagswahl, ergänzt: „Untersuchungen zur Wählerwanderung nach der Bundestagswahl 2013 und den Kommunal- und Europawahlen 2014 zeigen, dass die AfD der FDP sehr viele Wähler abgenommen hat, bei der Bundestagswahl 2013 sogar mehr als allen anderen Altparteien! Herr Güllner stört sich wohl daran, dass die AfD mit 7 % im Europaparlament mehr als doppelt so stark wie die FPD ist. Da hätte die FDP besser vorher eine vernünftige Politik betrieben, statt mit 15 % der Wählerstimmen im Bund nichts außer Klientelpolitik für Hoteliers auf den Weg zu bringen, den Bruch des Maastricht-Vertrages durch die Regierung Merkel ohne Widerstand hinzunehmen und sich insgesamt als CDU-Wurmfortsatz zu präsentieren. Keine Inhalte, keine Wähler! Der Wähler hat nun mit der AfD auch bei den Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg eine Alternative für eine Politik im Zeichen des gesunden Menschenverstandes.“

Dr. Jan Bollinger / Björn Höcke

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AfD gegen Windkraftausbau im Mittelrheintal:
Die Geister, die Eveline Lemke rief

Neuwied. Die Alternative für Deutschland (AfD) steht dem Beschluss der Planungsgemeinschaft Mittelrhein-Westerwald, Einzelfallprüfungen von Genehmigungsverfahren für den Bau von Windkraftanlagen im Rahmenbereich des UNESCO-Welterbe Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal zuzulassen, ablehnend gegenüber. Ausgerechnet die grüne Wirtschafts- und Umweltministerin Eveline Lemke hat sich ebenfalls gegen die Windkraft im Oberen Mittelrheintal ausgesprochen.

„Eveline Lemke ist mit der von ihr unterstützten Energiepolitik, die auf eine massive staatliche Förderung und Subvention der Windenergie setzt, selbst für die Entstehung der Gefahren verantwortlich, vor denen sie jetzt warnt. Die Geister, die sie rief, wird sie nicht mehr los“, erklärt der Stellvertretende Kreisvorsitzende und Stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Andreas Bleck. Erst durch staatliche Eingriffe zulasten der Verbraucher sei die Windenergie konkurrenzfähig gegenüber den herkömmlichen Energieträgern geworden – und damit lukrativ für die Windenergiebetreiber. „Das haben auch die Kommunen verstanden, die mit den Pacht- und Gewerbesteuereinnahmen ihre klammen Kassen auffüllen wollen“, führt er aus. Die Kommunen, die in sogenannten Ausschlussgebieten für Windenergie lägen, „wollen da nicht auf der Strecke bleiben“. Auch wenn die Planungsgemeinschaft Mittelrhein-Westerwald versichere, dass sie es nicht zu einem etwaigen Verlust des UNESCO-Welterbe-Status kommen lassen werde, sei die Büchse der Pandora geöffnet worden. „Klimaschutz und Landschaftsschutz sind speziell bei der Windenergie im Oberen Mittelrhein ein unüberbrückbarer Gegensatz. Die Entscheidung der Planungsgemeinschaft ist weder für den Klimaschutz noch für den Landschaftsschutz, sondern für das liebe Geld ausgefallen. Das wäre uns ohne die staatlichen Förderungen und Subventionen, die Eveline Lemke so befürwortet, erspart geblieben.“

„Die kopf- und konzeptionslose Energiepolitik der Bundes- und Landesregierung belastet die Privathaushalte und gefährdet den Wirtschaftsstandort Deutschland durch drastisch steigende Strompreise. Im Rahmen der von allen Altparteien mitgetragenen und wirtschaftlich und energiepolitisch schlecht konzipierten und umgesetzten Energiewende wird das Land Rheinland-Pfalz ohne Einbezug der Bürgerschaft mit Windparks überzogen werden, die unsere herrlichen Mittelgebirgslandschaften optisch verunstalten und dadurch den landschaftlichen Reiz, den Erholungswert und das touristische Potential unserer Heimat beschädigen. Das EEG in der jetzigen Form muss abgeschafft oder grundlegend überarbeitet werden. Wir fordern ein nachhaltiges Energiekonzept für bezahlbare Energie.“ ergänzt Dr. Jan Bollinger, Fraktionsvorsitzender in Kreistag und Stadtrat und Kreisvorsitzender der AfD in Neuwied.

Die Alternative für Deutschland setzt sich für eine Energiepolitik im Interesse der Verbraucher ein. Das Erneuerbaren-Energien-Gesetz lehnt die Partei wegen der zusätzlichen finanziellen Belastungen für die Verbraucher ab. Der Landschaftsschutz – insbesondere im Oberen Mittelrheintal – hat Vorrang vor dem Ausbau der Windenergie.

Andreas Bleck und Dr. Jan Bollinger

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AfD sammelt Unterschriften gegen die GroKo in Neuwied

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Am vergangenen Samstag sammelten Mitglieder der Alternative für Deutschland (AfD) in der Neuwieder Innenstadt Unterschriften für einen „moralischen Bürgerentscheid“ gegen die Selbstbedienungspolitik der neu gegründeten Großen Koalition (GROKO) zwischen CDU und SPD. Trotz widriger Witterungsbedingungen konnten sich der Fraktionsvorsitzende in Kreistag und Stadtrat und Vorsitzende der AfD im Kreis Neuwied Dr. Jan Bollinger, sein Stellvertreter im Kreisvorstand und in der Stadtratsfraktion Olaf Pfeiffer, Kreisschatzmeister und Stadtratsfraktionsgeschäftsführer Hans-Dieter Funk, Kreisschriftführer Heribert Nuhn und der Beisitzer im Kreisvorstand Hans-Ulrich Schneider über eine erhebliche Anzahl gesammelter Unterschriften freuen. Mit der Unterschriftenaktion will die AfD ihrer Rolle als Opposition im Stadtrat gerecht werden, indem sie die bereits im Vorfeld der Kommunal- und Europawahlen in ihrem Programm festgeschriebenen Forderungen manifestiert. Die Unterschriftenaktion wird an jedem Samstag bis zum 1. Oktober fortgesetzt. In Rücksprache mit dem Verein „Mehr Demokratie e.V.“ prüft die AfD gleichzeitig die Möglichkeit eines „echten“ Bürgerbegehrens und Bürgerentscheides gegen das Vorgehen der Neuwieder „GroKo“. Die AfD wird als basisdemokratische Bürgerbewegung in der Opposition in Kreis und Stadt Neuwied auch weiterhin den Finger in die Wunden der „GroKo“ stoßen.

 

“Moralischer Bürgerentscheid” in Neuwied

Die Alternative für Deutschland (AfD) sammelt Unterschriften für einen “moralischen Bürgerentscheid” gegen die Selbstbedienung der Großen Koalition in Neuwied am öffentlichen Eigentum

Der erste AfD-Stand zur Unterschriftensammlung steht am kommenden Samstag, den 16.08.2014 ab 10:00 Uhr auf dem Neuwieder Luisenplatz.

Dr. Jan Bollinger, Fraktionsvorsitzender in Kreistag und Stadtrat und Kreisvorsitzender der AfD in Neuwied:

„Die Neuwieder „Große Koalition“ macht sich die Stadt zur Beute und bedient sich am öffentlichen Eigentum: in der mit über 120 Millionen Euro hochverschuldeten Stadt Neuwied wird ohne jeden sachlichen Bedarf und ohne jegliche Erwähnung des Themas vor der Wahl der Stadtvorstand um einen weiteren Beigeordneten vergrößert und der Stadt damit eine weitere unnötige Groß-Kostenstelle von jenseits der 100.000,- Euro im Jahr aufgebürdet.

Nicht nachvollziehbar ist auch die vorzeitige Verlängerung des im Jahre 2018 auslaufenden Vertrags des SWN-Geschäftsführers Stefan Herschbach (CDU) um auch noch gleich 8 Jahre, in hohem Maße erklärungsbedürftig die von den Großkoalitionären erst auf Anfrage der Rhein-Zeitung offengelegte Erhöhung seiner Altersversorgungsbezüge.

Als Partei der Bürgerbeteiligung, Transparenz und direkten Demokratie möchte die AfD die Bürger über diese Fragen befinden lassen: Ein formaler Bürgerentscheid zu den genannten Fragen ist nach unserem aktuellen Informationsstand aus formalen Gründen nicht möglich, wir möchten den Bürgern aber die Gelegenheit geben, der GroKo in einem „moralischen Bürgerentscheid“ eine Rückmeldung zu ihrer Selbstbedienung am öffentlichen Eigentum zu geben. Daher werden wir ab jetzt samstags in der Neuwieder Innenstadt Unterschriften für diesen „moralischen Bürgerentscheid“ sammeln und sie den Großkoalitionären bei der Sitzung des Stadtrats am 01.10.2014 präsentieren, in der die Beigeordneten gewählt werden sollen.“

Einen Überblick über die Aktivitäten der AfD in Neuwied erhalten Sie auch auf dem Facebook-Profil der AfD in Neuwied unter www.facebook.com/afd.neuwied

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GroKo Neuwied:
Posten vor Inhalten – der Staat als Beute

Neuwied. Die Alternative für Deutschland (AfD) sieht die großen Koalitionen aus CDU und SPD in Kreis und Stadt Neuwied ausgesprochen kritisch. Dr. Jan Bollinger, der Kreisvorsitzende und Fraktionsvorsitzende der AfD im Neuwieder Kreistag und Stadtrat: „Die Menschen in Kreis und Stadt Neuwied müssen von den großen Koalitionen in Kreis und Stadt Neuwied inhaltlich eine Politik des kleinsten gemeinsamen Nenners erwarten. Posten kommen vor Inhalten. Stillstand und Verschuldung dürften mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit in die nächste Runde gehen.

Im Kreistag wäre eine bürgerliche Mehrheit gut möglich gewesen: AfD, FWG und CDU hätten gemeinsam 27 von 50 Sitzen und damit eine komfortable Mehrheit für eine bürgerliche und freiheitliche Politik gehabt. Diese Option hat die CDU aber ausgeschlagen. Dabei können Konflikte zwischen den potentiellen Partnern wegen der Besetzung der Ämter der Beigeordneten entgegen der Aussagen des CDU-Fraktionsvorsitzenden Werner Wittlich keine Rolle gespielt haben: bei einem hauptamtlichen und zwei ehrenamtlichen Beigeordneten wäre der erstere bei Herrn Hallerbach von der CDU verblieben und die beiden letzteren auf AfD und FWG entfallen, es gab also keinerlei Konfliktpotential. Nun ist Herr Wittlich selbst ehrenamtlicher Beigeordneter.

Inhaltlich war bei den 7 Kooperationspunkten der Kreis-Groko Schmalhans Küchenmeister: ganze 3 Punkte betreffen die Aufteilung der in absehbarer Zeit zu besetzenden politischen Ämter unter den Großkoalitionären, die übrigen 4 Punkte sind Allgemeinplätze, die bei niemandem Widerspruch gefunden hätten. Ganz offensichtlich kommen hier Posten vor Inhalten.

In der Stadt Neuwied wäre eine alternative Bündnisbildung zu einer großen Koalition zugegebenermaßen schwerer als im Kreis gewesen, doch „wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“. Mehr als bedenklich ist hier die Art und Weise, wie die Großkoalitionäre sich die Stadt zur Beute machen: in der mit über 120 Millionen Euro hochverschuldeten Stadt Neuwied, wo alle Einsparungspotentiale realisiert werden müssen, wird dem Stadtvorstand ein weiterer hauptamtlicher Beigeordneter hinzugefügt, damit beide großen Parteien „versorgt“ sind. Von einem sachlichen Bedarf zu einem derartigen Schritt war zuvor weder von Seiten der CDU noch der SPD die Rede, im Gegenteil hielt sich die CDU die Verkleinerung des Stadtvorstands auf den noch aktuellen Stand stets zu Gute – dies zu Recht, denn mit einer Beigeordnetenstelle sind Kosten von hunderttausenden Euro im Jahr für die Stadt Neuwied verbunden. Diese unnötige neue Groß-Kostenstelle führt den schwarz-roten Anspruch der Haushaltskonsolidierung völlig ad absurdum.

Nicht nachvollziehbar ist auch die vorzeitige Verlängerung des im Jahre 2018 auslaufenden Vertrags des SWN-Geschäftsführers Stefan Herschbach (CDU): unabhängig von Leistungen in der Vergangenheit wäre es in der freien Wirtschaft unerhört, einen Geschäftsführungsvertrag so frühzeitig und direkt um 8 Jahre zu verlängern. Wer aus einem Beamtenverhältnis in die freie Wirtschaft wechselt, weiß, dass den deutlich höheren Bezügen eine geringere Arbeitsplatzsicherheit und niedrigere Altersversorgungsregelungen gegenüberstehen. Die jeweiligen Vorzüge der freien Wirtschaft und des Staatsdienstes gibt es nicht zusammen – außer in der Stadt Neuwied. Die AfD wollte diesen Blankoscheck nicht ausstellen, die SPD schon.

Inhaltlich ist die Stadt-GroKo breiter als die Kreis-GroKo aufgestellt und spricht auch wichtige Themen an, doch bleibt die konkrete Umsetzung im Vagen, was bspw. die Stärkung der Wirtschaftsförderung und die erhöhte Präsenz der Polizei in der Innenstadt betrifft. Das Projekt der Haushaltskonsolidierung ist angesichts der unnötigen Erweiterung des Stadtvorstands und der damit verbundenen Kostenexplosion von vorneherein als gescheitert anzusehen. Mit anderen Bündnispartnern hätte die CDU hier mehr für die Bürger bewirken können, nur den zweiten Beigeordneten und – was die AfD betrifft – die bedingungslose vorzeitige Vertragsverlängerung für Herrn Herschbach hätte es dann nicht gegeben. Auch in der Stadt Neuwied kommen also Posten vor Inhalten.

Kein Wunder, dass sich in der Bevölkerung Politikverdrossenheit und Ressentiments gegen „die da oben“ ausbreiten.

Die AfD wird diese Machenschaften der Altparteien, die auf Kosten der Bürger gehen, nicht in Vergessenheit geraten lassen und den Finger in die Wunde stoßen. Wir werden uns in Kreis und Stadt Neuwied weiterhin als basisdemokratische Bürgerbewegung aus der Mitte der Gesellschaft für Bürgerbeteiligung und Transparenz, solide Haushaltsführung und Finanzen sowie Lebensqualität und Sicherheit einsetzen und aktiv dazu beitragen, das Leben unserer Bürger zu verbessern und unsere Heimat lebenswerter zu machen. Dafür werden wir konsequente Sach- und Oppositionsarbeit machen und dabei auch bei sachlichen Überschneidungen mit anderen Parteien zusammenarbeiten.“

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Neuwied Titelbild

 

AfD-Bundeschef Konrad Adam begeistert
Neuwieder Kreisversammlung

Neuwied. Die Besucher der öffentlichen Kreisversammlung der Alternative für Deutschland (AfD) in Neuwied am 16.07.2014 konnten sich über hohen Besuch freuen: Nach Grußworten des Kreisvorsitzenden Dr. Jan Bollinger und des Landesvorsitzenden Professor Dr.-Ing. Uwe Zimmermann sprach der Parteigründer und Bundesvorsitzende Dr. Konrad Adam zur Versammlung.

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v.l.n.r: Olaf Pfeiffer, Hans-Dieter Funk, Dr. Konrad Adam, Christian Schreckenberger, Dr. Jan Bollinger, Joachim Paul, Heribert Nuhn, Aslan Basibüyük, Professor Dr.-Ing. Uwe Zimmermann

Dr. Adam übte heftige Kritik an der Politikerkaste der etablierten Parteien, die vom Leben der Menschen in Deutschland weit entfernt ist und sich nicht ausreichend für die Interessen Deutschlands und seiner Bürger stark macht. Er kritisierte den übermäßigen Einfluss der Brüsseler Politik und die Intransparenz des politischen Geschäftes in Berlin und Brüssel. Beides machte er für die Politikverdrossenheit der Deutschen verantwortlich. Als Beispiel für die mangelnde Berücksichtigung deutscher Interessen durch die deutsche Politik nannte er die Einwanderungspolitik und ihre Folgen. Die über 50 Zuhörer spendeten dem Vortrag reichlichen Beifall und diskutierten im Anschluss angeregt mit dem Referenten.

Anschließend ließ der Kreisvorsitzende Dr. Jan Bollinger die guten Ergebnisse der AfD Neuwied bei den Europa- und Kommunalwahlen Revue passieren: Mit 6,1% bei der Kreistagswahl, 6,8% bei der Neuwieder Stadtratswahl und 3,7% bei der Wahl zum Unkeler Verbandsgemeinderat ist der Kreis Neuwied die AfD-Hochburg im nördlichen Rheinland-Pfalz. Den Kreisverband Neuwied sieht Dr. Bollinger vor diesem Hintergrund gut aufgestellt, formulierte aber gleichwohl das Ziel, die Präsenz der AfD im Kreis Neuwied in der Fläche zu verstärken und die politische Arbeit zu intensivieren, um bei den Landtagswahlen im Jahr 2016 noch bessere Ergebnisse zu erzielen. Zur Verstärkung des Kreisverbandes für diese Aufgaben wurde der Kreisvorstand um drei Beisitzer erweitert. Gewählt wurden jeweils ohne Gegenstimmen Diana Milbrath-Greim aus Roßbach, Hans-Joachim Röder aus Unkel und Hans-Ulrich Schneider aus Marienhausen. Zum Abschluss der Veranstaltung kritisierte Dr. Bollinger die großen Koalitionen in Kreis und Stadt Neuwied und kündigte eine sachorientiert konsequente Opposition an.

Einen Überblick über die Aktivitäten der AfD in Neuwied erhalten Sie auf der Netzseite der AfD in Neuwied unter www.afd-neuwied.de und auf dem Facebook-Profil der AfD in Neuwied unter www.facebook.com/afd.neuwied.

Die AfD setzt sich für die sofortige Beendigung der aktuellen Euro-Rettungspolitik ein, die südeuropäische Banken auf Kosten des deutschen Steuerzahlers saniert, ohne dabei der dortigen Bevölkerung zu helfen. Auch die Niedrigzinspolitik der EZB, die eine kalte Enteignung der deutschen Sparer bewirkt, soll sofort beendet werden. Die Souveränitätsrechte der europäischen Staaten sollen gestärkt, die Demokratiedefizite der EU beseitigt und die Brüsseler EU-Bürokratie abgebaut werden. In Deutschland möchte die AfD Volksabstimmungen zu wichtigen Fragen nach dem Schweizer Vorbild einführen. Die Partei fordert ein einfacheres und gerechteres Steuersystem. Zuwanderung soll nach den Kriterien der Qualifikation und Integrationswilligkeit gesteuert und Armutseinwanderung in die deutschen Sozialsysteme verhindert werden. Die AfD will die Familien stärken und auch dadurch zu einer sicheren Altersvorsorge beitragen. Im Bildungswesen sollen bundesweit einheitliche Standards eingeführt werden, die sich an den erfolgreichsten Schulsystemen orientieren.

Kreisversammlung der AfD Neuwied
mit Bundeschef Dr. Konrad Adam

Der Kreisverband der Alternative für Deutschland (AfD) im Kreis Neuwied lädt alle Mitglieder, Förderer und Freunde der AfD und alle interessierten Bürger zur öffentlichen Kreisversammlung am 16.07.2014.

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr und findet im Restaurant Amadeus am Pegelturm (http://amadeus-pegelturm.de) in der Rheinstraße 52 in 56564 Neuwied statt, Einlass ist ab 17:30 Uhr.

Der Kreisvorsitzende Dr. Jan Bollinger freut sich auf eine gut besuchte Veranstaltung:

„Wir laden alle Bürger ein, unsere AfD kennenzulernen, die sich im EU-Parlament, im Neuwieder Kreistag, im Stadtrat der Stadt Neuwied und im Verbandsgemeinderat der Verbandsgemeinde Unkel für unsere Heimat und unsere Menschen einsetzt.

Es ist eine besondere Freude und Ehre für den Kreisverband Neuwied, dass unser Bundesvorsitzender Dr. Konrad Adam als einer der Väter der AfD unser Gast sein und in seiner Ansprache einen Bogen von den Anfängen unserer Partei zu ihrer zukünftigen Entwicklung in Deutschland und Europa spannen wird.

Wir werden die Europa- und Kommunalwahl Revue passieren lassen und unsere guten Wahlergebnisse feiern, unseren eifrigen Wahlkämpfern und Unterstützern danken, unsere kommunalpolitischen Pläne diskutieren und Aktivitäten planen und den Kreisvorstand um mehrere Beisitzer erweitern.“

Dr. Konrad Adam hat am 06.02.2013 in Bad Nauheim gemeinsam mit Professor Dr. Bernd Lucke und Dr. Alexander Gauland die AfD gegründet, um gefährliche Fehlentwicklungen in Deutschland und Europa zu korrigieren und die Interessen Deutschlands und der Menschen in Deutschland und Europa wieder in den Fokus der deutschen Politik zu rücken. Der humanistisch gebildete Altphilologe, Historiker und Philosoph kann auf eine lange und erfolgreiche journalistische und publizistische Tätigkeit zurückblicken und hat Bücher zum griechisch-römischen Erbe unserer Kultur, der Entwicklung unserer Demokratie und unseres Bildungssystems und ihren aktuellen Herausforderungen veröffentlicht. Die Interessenschwerpunkte von Herrn Dr. Adam liegen in den Bereichen der Bildungspolitik und Familienpolitik. Er ist damit ein lebendes Beispiel dafür, dass die hohe wirtschafts- und währungspolitische Kompetenz der AfD mit differenzierten Positionen in wichtigen Politikfeldern wie der Bildungspolitik, der Familienpolitik, der Einwanderungspolitik und der Steuerpolitik ein umfassendes politisches Programm bildet.

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Dr. Konrad Adam

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Die AfD setzt sich für die sofortige Beendigung der aktuellen Euro-Rettungspolitik ein, die südeuropäische Banken auf Kosten des deutschen Steuerzahlers saniert, ohne dabei der dortigen Bevölkerung zu helfen. Auch die Niedrigzinspolitik der EZB, die eine kalte Enteignung der deutschen Sparer bewirkt, soll sofort beendet werden. Die Souveränitätsrechte der europäischen Staaten sollen gestärkt, die Demokratiedefizite der EU beseitigt und die Brüsseler EU-Bürokratie abgebaut werden. In Deutschland möchte die AfD Volksabstimmungen zu wichtigen Fragen nach dem Schweizer Vorbild einführen. Die Partei fordert ein einfacheres und gerechteres Steuersystem. Zuwanderung soll nach den Kriterien der Qualifikation und Integrationswilligkeit gesteuert und Armutseinwanderung in die deutschen Sozialsysteme verhindert werden. Die AfD will die Familien stärken und auch dadurch zu einer sicheren Altersvorsorge beitragen. Im Bildungswesen sollen bundesweit einheitliche Standards eingeführt werden, die sich an den erfolgreichsten Schulsystemen orientieren.

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