Herzlich willkommen bei der AfD in Neuwied!

Öffentliche Kreisversammlung
Andreas Bleck (MdB) ist Gastredner

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AfD-Bundestagsabgeordneter Andreas Bleck ist Gastredner

Neuwied. Der Kreisverband der Alternative für Deutschland (AfD) im Kreis Neuwied lädt alle Mitglieder und alle interessierten Bürger zum offenen Kreistreffen am Freitag, den 09. Februar ein. Als besonderer Gastredner wurde der Neuwieder Bundestagsabgeordnete der AfD-Bundestagsfraktion Andreas Bleck, MdB eingeladen.

Andreas Bleck berichtet über die Aktivitäten der AfD und die Entwicklungen im deutschen Bundestag. Die Veranstaltung findet in Neuwied statt und beginnt um 19 Uhr.

Den Veranstaltungsort können Interessenten via E-Mail an info@afd-neuwied.de mit Namen und Telefonnummer erfragen.

Infostand: AfD ist aktiv und klärt auf

Neuwied. Außerhalb der Wahlkampfzeit sieht und hört man nur wenig von den politischen Parteien. Ganz anders sieht es bei der Bürgerpartei „Alternative für Deutschland“ (AfD) aus. Sie hatte am vergangenen Wochenende in der Fußgängerzone von Neuwied über ihr Grundsatzprogramm informiert. Der Informationsstand war die ganze Zeit über gut besucht.

„Wir haben viel Zuspruch erhalten, das macht optimistisch und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Viele Bürger wissen, dass die AfD Recht hat und eine große Koalition ein ‚Weiter so!‘ bedeutet und deshalb keine Kehrtwende in der Flüchtlingspolitik einleiten würde“, erklärt der Kreisvorsitzende Dr. Jan Bollinger. Zum Thema Neuwahlen sagte Dr. Bollinger: „Wir haben keine Angst vor Neuwahlen, im Gegenteil. Die AfD leistet hervorragende Oppositionsarbeit auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene, deshalb steigt die AfD in der Wählergunst. Laut mehreren aktuellen Umfragen würde die AfD bei 14 Prozentpunkten liegen, wenn es zu Neuwahlen kommen würde“.

Der Neuwieder Kreisvorstand plant bereits weitere Infostände und ist nun auch im Kreisgebiet verstärkt aktiv. Neben dem monatlichen offenen Kreistreffen in Neuwied werden in den kommenden Wochen auch in Dierdorf und in Neustadt (Wied) regelmäßig politische Stammtische der AfD stattfinden. Einen Überblick über die Aktivitäten der AfD in Neuwied gibt es im Internet unter www.afd-neuwied.de und auf Facebook unter www.facebook.com/afd.neuwied.

Pressemitteilung des Kreisvorstandes der AfD Neuwied

Infostand in Neuwied am 03. Februar

Neuwied. Die AfD wird am Samstag, 3. Februar im Rahmen einer landesweiten Infostand-Kampagne in Neuwied präsent sein, um sich bei den Wählern für das gute Wahlergebnis bei der vergangenen Bundestagswahl erkenntlich zu zeigen und sie über die AfD und ihre politischen Ziele zu informieren. „Als Bürgerpartei möchten wir im ständigen Dialog mit den Bürgern sein“, erklärt dazu der Kreisvorsitzende Dr. Jan Bollinger. „Wir möchten wissen, wo den Bürgern der Schuh drückt und was sie von der Politik erwarten. Wir möchten die Bürger über unsere politische Arbeit und unsere Ziele informieren. Wir freuen uns auf viele Begegnungen und Gespräche.“ Es besteht die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Neuwieder Landtagsabgeordneten und AfD-Kreisvorsitzenden Dr. Jan Bollinger, den Abgeordneten der AfD-Fraktionen im Neuwieder Kreistag und Stadtrat sowie den Mitgliedern des Kreisvorstandes. Einen Überblick über die Aktivitäten der AfD in Neuwied gibt es im Internet unter www.afd-neuwied.de und auf Facebook unter www.facebook.com/afd.neuwied.

Pressemitteilung

AfD Kreisverband Neuwied

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Mit frischem Schwung ins neue Jahr

Der Kreisvorstand des Neuwieder Kreisverbandes der Alternative für Deutschland (AfD) hat sich kürzlich zu seiner konstituierenden Kreisvorstandssitzung zusammengefunden. Wie gewohnt war die Tagesordnung prall gefüllt. Nach den obligatorischen Tagesordnungspunkten, wie der Feststellung der Beschlussfähigkeit und der Verabschiedung des Protokolls der letzten Sitzung, konnte der neue Kreisvorstand über zwei neue Mitgliedsanträge beraten und positiv abstimmen.

Die Frauen und Männer des Kreisvorstandes, unter der Führung des erfolgreich wiedergewählten Kreisvorsitzenden Dr. Jan Bollinger, MdL, haben sich eine lange Reihe neuer Ziele gesetzt. Die Präsenz der jungen Bürgerpartei soll in der Fläche des Kreises Neuwied gestärkt werden. Dazu wurden für den Norden und den Westen des Kreises Regionalverantwortliche benannt. Sie sollen dort die ersten Ansprechpartner sein und sich um die Organisation von Veranstaltungen und Info-Ständen sorgen.

Zusätzlich zu den monatlichen Kreistreffen in Neuwied sollen weitere im Kreisgebiet stattfinden. Die erste Kick-Off-Veranstaltung im Kreisgebiet ist bereits in Planung und wird in Kürze bekannt gegeben. Außerdem soll einmal im Quartal eine Großveranstaltung im Kreisgebiet durchgeführt werden, um politisch Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich persönlich von den Zielen der Partei überzeugen zu lassen.

Selbstverständlich wird die AfD in der Deichstadt nicht weniger aktiv sein, der erste Info-Stand wird voraussichtlich am Samstag den 03. Februar stattfinden und das bereits zweite Kreistreffen in diesem Jahr wird wieder wie gewohnt am zweiten Freitag im Monat ausgerichtet. Eine weitere wichtige Entscheidung des Kreisvorstandes war die Gründung einer „Arbeitsgemeinschaft (AG) Kommunalwahl“ unter der Federführung des Kreisvorsitzenden.

Dazu Dr. Jan Bollinger: „Nach rund vier Stunden Sitzungszeit stehen unsere Ziele und Meilensteine für das laufende Jahr und wir haben eine klare Aufgabenverteilung. Ich spüre, dass wir in dieser neuen gewinnbringenden Konstellation effektiver und noch erfolgreicher sein werden. In der ‚AG-Kommunalwahl‘ werden wir die Probleme dieser Region aufgreifen und mit der Zuhilfenahme des fachbezogenen Wissens der einzelnen Mitglieder der AG ein konstruktives Wahlprogramm für die kommende Kommunalwahl aufstellen.“

Pressemitteilung des Kreisvorstandes der AfD Neuwied

Kreistreffen der AfD Neuwied
Die AfD ist die Partei der Verantwortung

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Neuwied. Der Neuwieder Kreisverband der Bürgerpartei Alternative für Deutschland (AfD) hatte am vergangenen Wochenende sein monatliches offenes Kreistreffen abgehalten. Der Kreisvorsitzende und parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag Dr. Jan Bollinger, MdL war erfreut, dass er viele neue Gesichter unter den rund 40 Gästen begrüßen durfte und sagte dazu: „Die Nachfrage nach unseren Veranstaltungen ist sehr groß. Das zeigt, dass immer mehr Menschen von uns überzeugt sind und wir werden auch in Zukunft noch weit mehr Bürger überzeugen.“

Im Anschluss hielt Dr. Bollinger seinen Vortrag „Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit – verantwortliche Politik für Deutschland“ und beschrieb die spektakuläre Erfolgsgeschichte der AfD, die seit ihrer Gründung im Frühjahr 2013 als drittstärkste politische Kraft in den deutschen Bundestag und 14 Länderparlamente wie den rheinland-pfälzischen Landtag eingezogen ist, als kontinuierliche Entwicklung.

Gegner der AfD versuchen, die neue politische Kraft immer wieder als „Anti-Europa-Partei“ oder „Anti-Flüchtlings-Partei“ darzustellen. Dazu sagte Dr. Bollinger: „Alle unsere wesentlichen politischen Themen und Thesen waren schon im ersten Parteiprogramm 2013 angelegt, so z.B. ein subsidiäres Europa der souveränen Nationalstaaten und der Austritt der Krisenstaaten aus der Euro-Zone, Steuerung der Zuwanderung nach deutschen Interessen, Hilfe für wirklich Verfolgte und die Bekämpfung von Asylmissbrauch, ein leistungsorientiertes und hochwertiges Bildungswesen, innere Sicherheit durch eine starke und gut ausgerüstete Polizei und die Stärkung der Demokratie durch Volksentscheide auf allen Ebenen. Die AfD war also von Anfang an keine Ein-Themen-Partei.“

Die AfD will dem Bruch von Recht und Gesetz, der Zerstörung des Sozial- und Rechtsstaats und dem verantwortungslosen politischen Handeln der Politiker der „Altparteien“, die für jeden offensichtlich gegen die Prinzipien wirtschaftlicher Vernunft agieren, nicht tatenlos zusehen. „Die AfD war und ist die Partei der Rechtsstaatlichkeit, die Partei der Demokratie, die Partei der Freiheit, die Partei der Vernunft, die Partei der Verantwortung, die Partei eines gesunden und weltoffenen Patriotismus. Damit hat sie in allen Punkten ein Alleinstellungsmerkmal und bietet in allen Bereichen eine echte politische Alternative an.“ betonte Dr. Bollinger.

Dr. Bollinger ließ das für die AfD erfolgreiche Jahr 2017 noch einmal Revue passieren und sprach auch über die Vorstandswahlen: „Im Bund, in Rheinland-Pfalz und in Neuwied haben wir am Ende des Jahres gute Parteivorstände gewählt, die gemeinsam mit unseren tüchtigen und engagierten Mitgliedern die AfD weiter stärken werden – damit wir in Deutschland auch in Zukunft gut, frei und sicher als Deutsche leben können!“

Dr. Bollinger konnte die rheinland-pfälzischen Mitglieder der AfD mit seinen erbrachten Leistungen überzeugen und wurde im Dezember letzten Jahres erneut in den Landesvorstand der AfD gewählt.

Nach dem offiziellen Teil stellte sich Dr. Bollinger den vielen Fragen der interessierten Bürger und ließ keine Frage unbeantwortet. Auch an diesem Abend konnte sich der Kreisvorsitzende über einen neuen Mitgliedsantrag freuen. Einen Überblick über die Aktivitäten der AfD in Neuwied gibt es im Internet unter www.afd-neuwied.de und www.facebook.com/afd.neuwied.

Pressemitteilung AfD Kreisverband Neuwied

AfD Neuwied lädt zum Kreistreffen mit Dr. Jan Bollinger am 12.01.2018

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Der Kreisverband der Alternative für Deutschland (AfD) im Kreis Neuwied lädt alle Mitglieder und alle interessierten Bürger zum offenen Kreistreffen am Freitag, den 12. Januar ein.

Der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag und Kreisvorsitzende des Neuwieder AfD-Kreisverbandes Dr. Jan Bollinger, MdL wird den Vortrag „Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit – verantwortliche Politik für Deutschland“ halten.

Die Veranstaltung findet in Neuwied statt und beginnt um 19 Uhr, den Veranstaltungsort können Interessenten via E-Mail an info@afd-neuwied.de mit Namen und Telefonnummer erfragen.

Uwe Junge und Matthias Joa (AfD) zum Mord in Kandel: „Politische Konsequenzen ziehen, Bürger schützen!“

Nach der Ermordung einer 15-jährigen Deutschen durch einen angeblich 15-jährigen afghanischen Flüchtling in Kandel fordert die AfD-Fraktion die Umsetzung eines konkreten Maßnahmenkatalogs:

  • Illegale Migration durch umfassende Grenzsicherungen beenden
  • Eingehende Sicherheitsüberprüfung auch von UMA und straffälligen Migranten
  • Zentrale Unterbringung von Gefährdern bis zur Abschiebung
  • Zwingende medizinische Altersfeststellung von UMA
  • Auswertung der Mobilfunkdaten zur Gefahrenabwehr und Identitätsfeststellung
  • Familiennachzug beenden
  • Mutmaßlichen Täter von Kandel festsetzen, verurteilen und abschieben

Hierzu nehmen der Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion Uwe Junge und der migrationspolitische Sprecher Matthias Joa wie folgt Stellung:

Hierzu Junge: „Den Hinterbliebenen und allen Bürgern sind wir es schuldig, die grausame Tat zu verurteilen und zu verhindern, dass noch mehr Menschen der Politik der etablierten Parteien zum Opfer fallen. Der Täter ist im Jahr 2016 illegal nach Deutschland eingereist, dürfte also gar nicht hier sein und wäre es auch ohne die Grenzöffnung Merkels nicht. Der mutmaßliche Mörder wirkt auf Fotos deutlich älter als 15 Jahre. Der Täter war polizeibekannt und von den Eltern des Opfers schon vor Wochen wegen Bedrohung angezeigt worden. Es handelt sich dabei keineswegs um einen „Einzelfall“. Wie der Kriminologe Pfeiffer gestern im SWR-Fernsehen ausführte, steige die lange stark rückläufige Jugendgewalt seit 2014 wieder deutlich, dies läge primär an den minderjährigen ‚Flüchtlingen‘. Die von uns lange geforderte medizinische Altersfeststellung muss umgehend eingeführt werden, um zweifelsfrei auszuschließen, dass sich Erwachsene eine aus Steuermitteln bezahlte erhöhte Versorgung erschleichen können.
Hierzu wird die AfD-Fraktion ihren bereits im November 2016 eingebrachten Antrag erneut ins Parlament einbringen.

Joa ergänzt: „Zum Schutz der Bürger muss die gefährliche Integrationsromantik von Bundes- und Landesregierungen durch eine realistische Politik konsequenter Maßnahmen ersetzt werden. Die illegale Migration nach Deutschland muss vollständig unterbunden werden. Alle unbegleiteten Minderjährigen und andere potentiell gefährlichen oder straffälligen Migranten müssen einer umfassenden Sicherheitsprüfung unterzogen werden. Sie müssen bei Gefahr für die Öffentlichkeit zentral untergebracht, streng überwacht und baldmöglichst abgeschoben werden. Darüber hinaus sollen die Mobiltelefone untersucht werden, um Information über mögliche Gefährdungen sowie die tatsächliche Identität zu erhalten.

Junge weiter: „Der Familiennachzug nach Deutschland müsse grundsätzlich verhindert werden, um keine weiteren Parallelgesellschaften mit Clan-Strukturen und archaischen Wertevorstellungen entstehen zu lassen. Der mutmaßliche Täter ist umgehend festzusetzen, zu verurteilen und abzuschieben.

Uwe Junge,  MdL, ist Fraktionsvorsitzender der AfD Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

Matthias Joa, MdL, ist migrationspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

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Uwe Junge (AfD) zum Mord an einer 15-Jährigen in einem Drogeriemarkt in Kandel

Uwe Junge (AfD): „Rheinland-Pfalz ist eben nicht sicher, Frau Dreyer!“

Am Mittwoch, den 27.12.2017 verletzte ein angeblich 15-jähriger Afghane ein gleichaltriges Mädchen tödlich. Die Tatumstände und der Täterhintergrund sind derzeit noch unklar. Hierzu stellt die AfD-Fraktion heute Berichtsanträge in den kommenden Ausschüssen für Familie, Jugend, Integration und Verbraucherschutz sowie im Innenausschuss.

Dazu Uwe Junge, Fraktionsvorsitzender der AfD im Landtag Rheinland-Pfalz: „Unser Mitgefühl gilt in erster Linie den Angehörigen des ermordeten 15-jährigen Mädchens. Wir danken aber ebenso den beherzten Bürgern, die geholfen haben, den Täter vor Ort zu stellen.

Junge weiter: „Obwohl die genauen Umstände der Tat noch unklar sind, sollte der Hintergrund des Täters genau untersucht werden. Nach den Übergriffen auf junge Frauen in Mainz letzte Woche und dieser Tat ist eines gewiss, Frau Dreyer: Rheinland-Pfalz ist eben nicht sicher! Die Familie der Toten und die Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, ob der Tod des jungen Mädchens hätte verhindert werden können. Aus diesem Grund werden wir im Integrationsausschuss und im Innenausschuss jeweils einen Berichtsantrag einreichen.

Uwe Junge,  MdL, ist Fraktionsvorsitzender der AfD Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

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